tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD

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  • Strippenzieher und Vertraute: Lindners Leute
    Christian Lindner will nach der Bundestagswahl mitregieren. Auf seinem Weg dorthin setzt der FDP-Chef auch auf Vertraute und Weggefährte aus NRW. Wer aber sind die? Von Jochen Trum.
  • Auch zwei Jahre nach Einführung sind E-Scooter umstritten
    Auch gut zwei Jahre nach ihrer Einführung scheiden sich an E-Scootern die Geister. Die einen finden sie praktisch, den anderen stehen sie im Weg. Ein wachsendes Problem ist Vandalismus. Von Melisa Güleyen.
  • Coronavirus: Peru sorgt sich vor der Lambda-Variante
    Peru ist weltweit das Land mit der höchsten Sterblichkeit durch die Pandemie. Nun macht den Virologen vor allem die neue Lambda-Variante Sorge. Doch es fehlen Mittel und Daten für eine fundierte Überwachung. Von Anne Herrberg.
  • Liveblog: ++ Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 13,8 ++
    Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 13,8. Die Kommunen appellieren an Bund und Länder sich rechtzeitig über Maßnahmen zu verständigen, um einen Lockdown im Herbst zu verhindern. Alle Entwicklungen im Liveblog.
  • Kleinflugzeug verunglückt: Eine Million Spanier ohne Strom
    In Spanien hat ein massiver Stromausfall für Probleme gesorgt. Inzwischen steht fest, wie viele Menschen vom Stromnetz abgeschnitten waren: mehr als eine Million. Grund war offenbar ein verunglücktes Kleinflugzeug. Von Oliver Neuroth.
  • Kanzleramtsminister: Einschränkungen für Nicht-Geimpfte möglich
    Ins Restaurant, Kino oder Stadion nur noch mit Impfung - nach Ansicht von Kanzleramtsminister Braun wäre diese Maßnahme möglich, wenn das Infektionsgeschehen zu hoch ist. Auch rechtlich sei dies zulässig, so der CDU-Politiker.
  • Nach Überschwemmungen: Erneut Unwetter in Belgien
    Wieder haben Unwetter in Belgien schwere Schäden verursacht. Autos wurden weggeschwemmt und blockierten einen Bahnübergang. Der Verkehr war aber bereits zuvor wegen des Hochwassers eingestellt worden.
  • Neue Massenproteste gegen Bolsonaros Corona-Politik
    Tausende Brasilianer haben gegen die Corona-Politik ihrer Regierung demonstriert. Bei Kundgebungen im ganzen Land forderten sie ein Amtsenthebungsverfahren gegen Staatschef Bolsonaro, mehr Impfungen und wirtschaftliche Hilfen.
  • Flutgebiete: Es regnet wieder
    In einigen Flutgebieten hat wieder Regen eingesetzt. Laut Wetterdienst kann es lokal Starkregen geben, doch nicht im Ausmaß der vergangenen Woche. Die Behörden bieten Notunterkünfte an. Auch über Bayern zieht wieder eine Unwetterfront.
  • tagesthemen mittendrin: Vier Freunde für ein Freibad
    Das alte Freibad im niedersächsischen Bevern ist marode, seinen Reiz aber hat es nicht verloren: Und der ist so stark, dass vier Jugendliche für den Erhalt des Bads kämpfen - mit Erfolg? Von Angelika Henkel.

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Politik – VOL.AT

VOL
  • Tausende bei Pride-Parade in Budapest
    Unter dem Motto "Hole Dir Deine Zukunft zurück" sind am Samstag nach Angaben der Organisatoren 30.000 Menschen beim 26. ungarischen Pride-Festival mit Regenbogenfahnen durch Budapest gezogen. Unter einem hohen Polizeiaufgebot verlief der Marsch offenbar ohne Zwischenfälle. Unter den Teilnehmern des Pride-Marsches befanden sich auch Vertreter der Oppositionsparteien.
  • PCR-Tests für Rückkehrer aus Spanien, Niederlanden, Zypern
    Die Bundesregierung führt verpflichtende PCR-Tests für Reiserückkehrer und Urlauber aus Spanien, den Niederlanden und Zypern ein. Das gab Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) am Rande eine Pressetermins am Samstag in Wels bekannt. Die Testpflicht gelte vorerst nur für Heimkehrer und Urlauber, die via Direktflug aus Spanien, Zypern oder den Niederlanden einreisen und nicht entweder vollimmunisiert sind oder einen negativen PCR-Test vorweisen können.
  • Italiener gehen gegen Grünen Pass auf die Straße
    In mehreren italienischen Städten ist es zu Demonstrationen gegen die neuen Anti-Coronamaßnahmen der Regierung gekommen. Der Protest, den die Organisatoren als "Marsch für die Freiheit" bezeichneten, richtete sich gegen die strengere Zutrittsregeln zu Restaurants, Kinos, Museen und Theater im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Die Organisatoren der Protestkundgebungen kündigten juristische Schritte gegen den Beschluss an, den Ausnahmezustand bis Ende 2021 zu verlängern.
  • Franzosen protestieren gegen Impfpflicht im Gesundheitswesen
    In Paris und anderen französischen Städten haben rund 161.000 Menschen gegen die Verschärfung der Corona-Regeln demonstriert. Das berichtete der französische Nachrichtensender Franceinfo am Samstag unter Berufung auf das Innenministerium. Allein in Paris seien rund 11.000 Menschen auf die Straße gegangen.
  • Pegasus-Enthüllungen betreffen laut WhatsApp-Chef "uns alle"
    WhatsApp-Chef Will Cathcart hat Enthüllungen zur Überwachungssoftware Pegasus der israelischen Firma NSO als "Weckruf" bezeichnet. "Mobiltelefone sind entweder für jeden sicher oder sie sind nicht für jeden sicher", sagte er der britischen Zeitung "The Guardian" am Samstag. "Wenn das Journalisten auf der ganzen Welt betrifft, wenn das Verteidiger von Menschenrechten auf der ganzen Welt betrifft, dann betrifft das uns alle."
  • Zusammenstöße bei Protesten gegen Lockdown in Sydney
    Bei Protesten gegen den seit rund einem Monat geltenden Corona-Lockdown in Sydney ist es zu Zusammenstößen von Demonstranten mit der Polizei gekommen. Protestierende in der bevölkerungsreichsten Stadt Australiens bewarfen die Sicherheitskräfte am Samstag mit Flaschen und Blumentöpfen. Laut Polizei gab es zahlreiche Festnahmen. Im ganzen Land steigt der Unmut wegen der Gesundheitspolitik der Behörden.
  • Regierung verschärft Grenzschutz: Zusätzlich 400 Soldaten
    Mit steigenden Aufgriffszahlen "illegaler Migranten" und EU-Asylrichtlinien, "die keine Wirkung zeigen", hat Innenminister Karl Nehammer bei einer Pressekonferenz mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (beide ÖVP) am Samstag die Aufstockung der Soldaten an der Grenze von 1.000 auf insgesamt 1.400 begründet. Heuer hätte es bereits 15.768 Aufgriffe gegeben, im gesamten Vorjahr 21.700, so Nehammer - das EU-Asylsystem sei "gescheitert". Kritik kam von der Opposition.
  • Ungarn stellt Bedingungen für Annahme von EU-Geldern
    Ungarn sei bereit, Gelder aus dem Corona-Wiederaufbaufonds der EU anzunehmen, stellt dafür jedoch Bedingungen. Das geht aus einem Regierungsbeschluss hervor, über den ungarische Medien am Samstag berichten. In dem im Amtsblatt veröffentlichten und von Premier Viktor Orban unterzeichneten Beschluss heißt es: Man werde nur einer Vereinbarung zustimmen, wo die EU-Kommission Ungarn gegenüber keine Bedingungen stellt, wie sie nicht auch anderen Länder gestellt werden.
  • Flüchtlinge: Regierung verschärft Grenzschutz
    Mit steigenden Aufgriffszahlen "illegaler Migranten" und EU-Asylrichtlinien, "die keine Wirkung zeigen", hat Innenminister Nehammer mit Verteidigungsministerin Tanner am Samstag die Aufstockung der Soldaten an der Grenze von 1.000 auf insgesamt 1.400 begründet.
  • Vatikan bekam auch finanziell die Coronapandemie zu spüren
    Die Wirtschaftsbilanz des Vatikan im Coronajahr 2020 fällt ernüchternd aus. Deutliche Einbrüche wurden bei den Finanzanlagen mit einem Minus von 51,8 Mio. Euro verzeichnet. Auch das außerordentliche Ergebnis war um 17,8 Mio. Euro niedriger, gab Juan Antonio Guerrero Alves, Wirtschaftspräfekt im Vatikan, an. Zum Vergleich: Das Defizit von 2019 belief sich auf 11,1 Mio. Euro, jenes im Corona-Jahr 2020 auf 66,3 Mio. Euro.